Frisuren-Trend: Macaron Buns

Bei Macarons denken wir alle bestimmt an die kleinen Süssigkeiten und genau daraus ist jetzt ein neuer Frisuren Trend entstanden. Wie der funktioniert gibt es jetzt hier. 

Die Frisur ist eigentlich nicht neu und wie jeder Trend war auch dieser schon mal da. Damals nannte man die Macaron Buns aber Low Space Buns was so viel bedeutet wie tiefsitzender zweigeteilter Dutt. Einen Dutt kennst du bestimmt und wenn du den kannst bist du auch nicht mehr weit weg zu den Macaron Buns.

Anleitung Macaron Buns

Die Frisur ist wirklich ganz einfach. Zuerst ziehe ich mir einen Mittelscheitel bis in den Nacken und trenne die Haare so in zwei Partien. Eine Seite stecke ich weg, mit der anderen Seite beginne ich mit den Macaron Buns. Je nach Lust und Laune können die Haare jetzt einfach so nach hinten genommen werden, für einen etwas spezielleren Look drehe ich jetzt aber die vordere Haarpartie noch ein, bis ich etwa auf Ohr Höhe angekommen bin. Damit mir das Ganze nicht wieder auseinander fällt fixiere ich die Haare mit einem Zopfgummi und habe so eigentlich einen seitlichen Zopf.

Aus dem Zopf forme ich jetzt ein Dutt oder eben einen Bun. Dafür drehe ich die Haare zuerst ein und lege sie anschliessend um das Zopfgummi und fixiere die Haare mit Bobby Pins. Wer kleine Duttkissen hat kann natürlich auch solche verwenden.

Genau gleich gehe ich jetzt noch bei der anderen Seite vor.

Macarons sind süss und genauso soll auch die Frisur sein. Damit der Look nicht zu streng ist ziehe ich wieder ein paar strähnen heraus und fixiere das Ganze noch leicht mit einem Haarspray. Schon sind meine Macaron Buns fertig.

Tipp: Wer ganz lange Haare hat flechtet sich die beiden Seiten besser erst in lockere Zöpfe und formt dann daraus die Buns. Das gibt dem Haar mehr halt.

In Kooperation mit PerfectHair.ch

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